Im Februar 2014 finden in Sotschi die Olympischen Winterspiele statt. Knapp eineinhalb Jahre vor Beginn durften die Skispringer beim ersten Weltcupspringen in Sotschi erstmals die neue Schanze kennenlernen. Was sich Thomas Morgenstern und Co. bot, hatte jedoch wenig mit Olympia-Flair zu tun.
Baustelle und Schneemangel
42. Sieg für Schlierenzauer
Mit all diesen Widrigkeiten am besten zurecht kamen die ÖSV-Athleten. Bereits im ersten Durchgang legten mit Gregor Schlierenzauer (Platz eins), Andreas Kofler (Platz zwei) und Thomas Morgenstern (Platz vier) gleich drei Österreicher den Grundstein für einen rot-weiß-roten Erfolg bei der Sotschi-Premiere.
Auch in der Entscheidung war Schlierenzauer eine Klasse für sich, landete mit 105,5 Metern erneut den weitesten Sprung und feierte schließlich seinen 42. Weltcupsieg. Einen ÖSV-Dreifachsieg verhinderte nur der Deutsche Severin Freund, der sich vor Kofler und Morgenstern auf Platz zwei klassierte.





















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