"Gratuliere Ted! Diesen Super-G wäre ich auch gerne gefahren", wenige Worte, die aber doch für so einen großen Wirbel sorgten. Was Marcel Hirscher überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Super-G war nie ein Thema
Dass er den Super-G gerne gefahren wäre, daraus machte er nie einen Hehl, denn schließlich sei er ein Racer und als solcher würde er schließlich jedes Rennen gerne bestreiten. Der WM-Super-G war aber nie ein echtes Thema. "Wenn man mich zur Qualifikation eingeladen hätte, wäre ich mitgefahren. Aber man hat mich nicht eingeladen." Und damit wäre das Thema erledigt gewesen.
Marcel Hirscher
Seine Teamkollegen schüttelten über Hirschers Posting dennoch den Kopf. So meinte etwa Klaus Kröll nach dem Abfahrtstraining am Donnerstag. "Unnötig, das hätte er sich sparen können."
Teamkollegen schüttelten den Kopf
Eine Aussage, die Hirscher nachvollziehen kann. Warum? "Es stellt sich die Frage, wie man ihnen das erklärt hat. Wenn man es richtig erklärt, wird sich keiner aufregen. Als ich die Übertragung sah, habe ich mir gedacht, cool, da wäre ich auch gerne gefahren. Nicht mehr und nicht weniger."
Marcel Hirscher
Deswegen sei das Posting eine Auslegungssache: "Ich bin im Moment mittlerweile anscheinend in einer Position, in der zweideutige Dinge negativ ausgelegt werden. Wobei mir in dieser Sache in keinster Weise in den Sinn gekommen wäre, dass man mir etwas negativ auslegt."
Damit ist das Thema ein für alle mal abgehakt. Im Endeffekt wurde daraus viel Lärm um nichts gemacht. Man merkt, diese Ski-WM findet im eigenen Land statt und die Aufmerksamkeit ist riesengroß.








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