Lindsey Vonn hat ihr Tief wohl zur Gänze überwunden: Mit einem Sieg bei der Abfahrt in Cortina meldet sie sich rechtzeitig vor der WM in der Königsdisziplin. Musste sie sich bei den beiden Speed-Rennen in St. Anton noch mit Platz sechs (Abfahrt) und Platz vier (Super-G) begnügen, kehrte sie in Italien nun auf das Siegerpodest zurück. Kein Wunder.
Immer wieder Cortina
"Es ist wirklich schön, ich habe so viel gekämpft in den letzten Wochen und Monaten. Ich habe meine Leistung langsam aufgebaut, habe damit in St. Anton begonnen Jetzt bin ich wieder hier 'zuhause' in Cortina, da musste ich riskieren. Es ist mir gelungen."

Auch Anna Fenninger kann nach dem Sturz wieder lachen.
Fenninger "nimmt Herz in die Hand"
Neben Vonn gehörte die Aufmerksamkeit in Cortina vor allem Anna Fenninger, die nach ihrem schweren Trainingssturz, bei dem sie ohne Verletzungen davon kam, eine solide Leistung ablieferte. Zwar ging sie ohne körperliche Probleme an den Start, im Kopf spielte der Abflug vom Vortag jedoch sehr wohl eine Rolle. "Ich bin sehr froh, dass es so funktioniert hat. Vom Kopf her war es sehr schwierig, ich war sehr nervös. Das ist bei der Abfahrt normal nicht der Fall."
Anna Fenninger
Aufgrund ihres Sturzes verpasste Fenninger die einzige Trainingsfahrt auf der Abfahrtsstrecke. "Ich habe mein Herz und Selbstvertrauen in die Hand genommen, ich bin froh, dass ich gleich so weiter gemacht habe, das war auch wichtig für die Pysche." Beste Österreicherin wurde Fenninger mit Platz sechs dennoch nicht. Regina Sterz überraschte mit ihrem besten Abfahrtsergebnis und landete auf Platz fünf.








Catgirl:
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