Am 1. Dezember krachte Max Franz beim Super-G von Beaver Creek gegen ein Richtungstor, kam zu Sturz und blieb bewusstlos am Boden liegen. Doch nur wenige Stunden nach dem schrecklichen Sturz konnte bereits Entwarnung gegeben werden. Der 23-jährige erlitt "nur" eine Gehirnerschütterung, einen Nasenbeinbruch und zahlreiche Abschürfungen.
Verfrühtes Weihnachtsgeschenk
Am Freitagvormittag schließlich die erlösende Nachricht. "Es spricht nichts dagegen, dass Max Franz wieder das Training aufnimmt. Man kann davon ausgehen, dass er Anfang Jänner wieder in den Wettkampfsport zurückkehren kann“, so der behandelnde Arzt, Ronny Beer.
„Das sind für mich natürlich positive Nachrichten. Ich werde mich über die Feiertage mit meinen Trainern beraten und den Trainingsplan abstimmen. Ich freue mich schon jetzt auf eine weihnachtliche Skitour. Ich hoffe, dass ich sobald wie möglich wieder richtig fit bin“, freute sich Franz über das verfrühte Weihnachtsgeschenk.








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