Die Devise auf dem agressiven Kunstschnee von Are war klar: Voller Angriff. Wer bremst verliert. Am Ende kam die Deutsche Viktoria Rebensburg am besten mit den Bedingungen zurecht, obwohl sie ein Fehler im zweiten Durchgang fast noch den Sieg kostete. Sie gewinnt vor Anna Fenninger und Tina Maze. Damit ist die Konkurrenz der Slowenin in der neuen Saison endgültig angekommen.
"Endlich ist das Podest da!"
Bisher lief die Riesentorlauf-Saison noch nicht nach Wunsch für die Salzburgerin. Zwei Ausfälle bei vier RTL-Läufen machten ihr zu schaffen. "Die Ausfälle haben etwas Selbstvertrauen gekostet. MIt dem Podestplatz kann ich beruhigt in die Pause gehen, die ich jetzt auch brauche", meint Fenninger. Neben der Österreicherin ist nun auch Siegerin Rebensburg in der WM-Saison ganz angekommen.
Erster Sieg für die Weltcup-Siegerin
Zwar fuhr sie diese Saison bereits zwei Mal auf das Podest, ein Sieg wollte in ihrer Paradedisziplin bisher noch nicht rausspringen. Zudem sorgte der 15. Platz beim letzten Riesentorlauf Courchevel für schlechte Stimmung. Jetzt liegt die RTL-Weltcupsiegern der letzten beide Jahre wieder auf Kurs. Der Run von Tina Maze ist damit zu Ende. Nach zuletzt vier Siegen in Folge muss sie sich ab jetzt wohl mit neuer Konkurrenz auseinandersetzen.













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