"Re-energized" nennt es die Zeitung USA Today, als "Verjüngung" bezeichnet es Sabres-General-Manager Darcy Regier. Egal wie man den derzeitigen Erfolgsrun auf Schlittschuhen von Thomas Vanek auch bezeichnet, für den Sabres-Crack ist die Sachlage klar: Den Grundbaustein für seine bisher überragende Saison mit 23 Punkten (Leader der NHL) legte Vanek in Graz. Seine Zeit bei den 99ers brachte ihm ein Stück Freude zurück, wie er selbst sagt.
"Das verliert man leicht aus den Augen"

Darcy Regier: Der Sabres-GM hat nur lobende Worte für Vanek.
Das fünfwöchige Gastspiel in der Heimat hat ihm wieder die Augen geöffnet: "Die NHL ist die beste Liga der Welt, aber es ist auch eine harte Liga. Manchmal vergisst man, besonders wenn man verliert oder die Playoffs verpasst, wie viel Spaß Eishockey eigentlich manchen kann. Als ich in Österreich war und gesehen habe, wie Eishockey dort gewachsen ist, bringt dich das zurück zu deinen Wurzeln, selbst wenn man schon 28 Jahre alt ist", sagt Vanek.
"Sein Level ist höher, als jemals zuvor"
Auch sein Agent Steve Bartlett unterstreicht die Wichtigkeit der Lockout-Beschäftigung: "Es war eine große Sache für ihn, dort zu spielen. "Diese Reise zurück zu den Wurzeln macht sich nun in der NHL bezahlt. GM Regier meint gar: "Er hat ein höheres Level, als jemals zuvor erreicht."
In der Nacht auf Sonntag hat Vanek die nächsten besten Grüße in die Heimat nach Österreich in Form von Punkten geschickt. Beim Österreicher-Duell mit Michael Grabner und den New York Islanders steuerte er einen Treffer und ein Assists zum 3:2-Erfolg der Sabres bei.








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