Pflichtaufgabe in Regensburg erfüllt, mehr aber auch nicht. Borussia Mönchengladbach steht nach einem 3:1-Sieg in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Angesichts des Favoritensterbens kann dies durchaus als Erfolg gewertet werden.
Stranzl: "Mein Treffer war schon kurios"
"Man kann sagen, dass wir unsere Pflichtaufgabe erfüllt haben", sagte Martin Stranzl, Mönchengladbachs Abwehrchef nach dem Spiel. Er hatte die Gladbacher früh in Führung gebracht. "Der Treffer war schon irgendwie kurios, auch weil so viele Leute um mich herumgestanden sind. Ich habe den Ball irgendwie mit dem Hinterkopf ins Tor gehaut", so Stranzl.
Obwohl man sehr viele Dinge gut gemacht hat, gibt es doch noch eine Menge Verbesserungspotenzial. Am kommenden Wochenende starten Stranzl und Co. gegen Bayern München in die neue Bundesliga-Saison. "Da dürfen wir uns diese leichten Fehler nicht erlauben. Wir haben gegen Regensburg zu einfache Ballverluste gehabt. Bei den Bayern ist da doch eine ganz andere Qualität im Kader vorhanden, die das ausnützen werden", weiß Stranzl.
Stranzl: "Haben noch nicht unsere Topform"
Der Weg der Gladbacher stimmt jedenfalls. "Aber wir sind noch nicht bei 100 Prozent. Wir werden sehen, wie viel kommende Woche in München drinnen ist", sagt Stranzl, der ergänzt: "Für mich steht fest, noch haben wir nicht die Form, die wir zum Ende der Vorsaison hatten.
Obwohl Stranzl gegen Regensburg in der Schlussphase verletzungsbedingt ausgewechselt wurde, besteht keine Gefahr, dass er die Partie gegen Bayern München verpasst. "Es war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Ich habe im Testspiel gegen Porto einen Schlag auf die Wade bekommen, jetzt hat sie zugemacht. Ich gehe davon aus, dass es nichts ernsthaftes ist."







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