Die Hoffnung stirbt zuletzt. Dieser Ausspruch gilt für die schwer abstiegsbedrohten Kicker von Borussia Mönchengladbach. Seit der Verpflichtung von Martin Stranzl als Abwehrchef ist nach der katastrophalen Hinrunde wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen (zwei Punkte fehlen auf den Relegationsplatz). Zuletzt siegten die "Fohlen" mit 5:1 gegen den 1. FC Köln. Stranzl ist deshalb optimistisch.
Stranzl ist überzeugt, oben zu bleiben
Das Restprogramm der Gladbacher hat es aber wahrlich in sich. In der nächsten Runde müssen Stranzl und Co. nach Mainz, dann steht das Spiel gegen Fast-Meister Dortmund auf dem Programm. Eine Runde später muss man gegen Hannover 96 ran, danach folgt noch das Heimspiel gegen Freiburg und zum Abschluss der Saison das Spiel gegen den Hamburger SV.
Trotz der schwierigen Spiele in den nächsten Runden glaubt der Ex-ÖFB-Teamspieler an den Klassenerhalt. Im Interview mit RP online sagt Stranzl: "Ich bin überzeugt davon, dass wir es packen. Das Restprogramm ist nicht so schlimm. Schalke steht mit einem Bein im Champions League-Halbfinale, die haben wir auch geschlagen."

Mehr als nur angekommen: Stranzl dirigiert die Gladbach-Abwehr
Stranzl wurde als Führungsspieler geholt: "Du musst auf dem Platz immer sprechen, dirigieren, um entstandene Lücken zu schließen. Auf dem Platz hat der Trainer kaum Einfluss, da sind wir Spieler verantwortlich."
Nach seiner Zeit in Russland bei Spartak Moskau hat sich der 30-Jährige schon richtig eingelebt: "Meine Familie und ich, wir fühlen uns in Gladbach unheimlich wohl. Das Umfeld hier ist sensationell." Und sollte Gladbach doch absteigen? "Dann können wir reden."







Martin Stranzl:
Spielplan und Tabelle









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