Seit dem 1. Jänner ist das Transferfenster wieder geöffnet, spekaktuläre Transfers blieben bisher aus, Gerüchte gibt es jedoch genug. Doch nicht nur die Spieler sind heiße Aktien, auch um so machen Trainer ranken sich immer wieder hartnäckige Meldungen.
66 Millionen für drei Jahre
Doch obwohl die Bayern keine finanziellen Probleme haben, werden sie bei dem Angebot, dass der FC Chelsea dem Spanier unterbreitet hat, wohl nicht mitziehen können. Denn wie der Daily Express berichtet, will Chelsea-Boss Roman Abramotisch Guardiola um (fast) jeden Preis nach London locken und ihm ein 66 Millionen-Euro-Angebot für drei Jahre unterbreitet haben.
Beim Champions-League-Sieger ist man fieberhaft auf der Suche nach einem neuen Trainer. Zwar hat Rafael Benitez erst kürzlich Roberto di Mateo als Chelsea-Coach abgelöst, der Spanier steht an der Stamford Bridge allerdings seit seinem Antreten Ende Nover schwer in der Kritik.
"Verpiss dich Benitez"
Die chronische Erfolglosigkeit und die alles andere als atemberaubende Spielweise der Blues in den letzten Wochen, hat Benitez Standing in London auch nicht unbedingt erhöht. Negativer Höhepunkt der Ära Benitez war die peinliche 0:2-Schlappe im Halbfinal-Hinspiel des Ligapokals gegen Swansea City.
"Verpiss dich Benitez, wir wollen dich hier nicht", skandierten die aufgebrachten Chelsea-Anhänger und forderten etwa ein Comeback von Jose Mourinho. Die Medien sprechen hingegen von einem "trotzigen Benitez" (Guardian) und einem "neuen Tiefpunkt der Rafa-Revolution" (Daily Mail).
Kommt Guardiola im Sommer?
Wie lange die "Rafa-Revolution" an der Stamford Bridge noch andauern wird, ist unklar. Doch wie die englischen Medien berichten, soll Guardiola spätestens im Sommer bereit stehen. Der ehemalige Barca-Erfolgscoach betonte stets, dass er nach dem Ende seiner einjährigen Auszeit eine neue Aufgabe in der kommenden Saison anstrebe.
Bei der FIFA-Gala Anfang der Woche erklärte er: "Ich habe Lust, wieder Trainer zu sein. Ich bin noch jung und habe das Leben vor mir." Und mit einem Jahresgehalt von 22 Millionen Euro lässt sich das Leben wohl ein bisschen besser genießen.








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