Jimmy Hoffer (25) hat es derzeit wirklich nicht leicht. Bei Eintracht hat er seit der achten Runde kein Spiel mehr bestritten. Beim 3:1-Heimsieg gegen Hannover 96 durfte er in den letzten zwei Minuten mitmachen. Seinen letzten Einsatz von Beginn an hatte er in Runde sechs, durchgespielt hat Hoffer in dieser Saison überhaupt noch nie.
Hoffer fühlt sich eigentlich wohl, aber...
Eigentlich fühlt sich der 25-Jährige in Frankfurt auch pudelwohl. Sowohl das Umfeld als auch die Mannschaft wären nach seinem Geschmack. Wäre da nicht die enttäuschende Spielzeit. Das war in der vergangenen Saison anders. Da war er meist gesetzt. 30 Mal kam er zum Einsatz, neun Tore gingen auf sein Konto. Er hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Eintracht.
Die aktuelle Situation für Hoffer ist alles andere als zufriedenstellend. Zwei Spiele will er noch abwarten. Am Samstag gegen Werder Bremen und eine Woche später gegen VfL Wolfsburg. Wenn er da wieder nicht zum Zug kommt, dann wird er sich etwas überlegen.
Zurück zu den Wurzeln?
Rapid soll angeblich auch Interesse haben, die Sturmrakete, zurückzuholen. In 95 Spielen machte er für die Grünweißen nicht weniger als 44 Tore, bereitete 24 Treffer vor. Dazu meinte Hoffer-Berater Max Hagmayr: "Dahingehend gab es keine Gespräche." Was aber nicht heißt, dass es nicht noch welche geben kann.
Aber Hagmayr bestätigt: "Was die Zukunft von Jimmy betrifft: Es ist richtig, wir sind nicht zufrieden. Stand jetzt ist es so: Er hat ein Jahr Vertrag in Frankfurt. Die Stürmer haben sich dort nicht mit Ruhm bekleckert. Im Fußball geht es schnell, vielleicht spielt Jimmy bald wieder. Aber wir verlieren die Situation nicht aus den Augen. Wir haben Lösungen. Mit Napoli, wo er noch Vertrag hat, muss es auch Gespräche geben. Aber bis dahin muss Jimmy Leistung bringen."








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