Der große Diego Maradona hatte sie, Pele und Robert Baggio auch und Francesco Totti hat sie noch. Die Rede ist von der Nummer zehn. Kaum eine Nummer ist im Fußball so begehrt wie diese. Nur in Salzburg nicht.
Seit der Übernahme der finanziell schwer angeschlagenen Austria Salzburg durch Red Bull im Jahr 2005 ist der Verein auf der Suche nach einer echten Nummer zehn. Drei Spieler durften bislang das Trikot mit der tradtionsreichen Rückennummer tragen.
Doch weder Andreas Ivanschitz noch Nikola Pokrivac wussten mit diesem schweren Rucksack auf dem Rücken wirklich zu überzeugen. Auch Johan Vonlanthen nicht, wobei er eigentlich prädestiniert für diese Nummer gewesen wäre: Torgefährlich, schnell und kreativ.
Am Samstag wurde Cristiano da Silva als Neuzugang präsentiert. Er wäre ein Offensiv-Allrounder, der sich im zentralen offensiven Mittelfeld am wohlsten fühlt, meinte Coach Ricardo Moniz über ihn.
Der 25-jährige Brasilianer wird künftig mit der Nummer zehn auf Torjagd gehen. Ob er die Last der Nummer zehn tragen kann, wird sich zeigen.
Seine Vorgänger konnten dies nicht, wie Sie in der Diashow sehen.








Salzburg Zehner: 




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