Die Bundesliga erwacht aus dem Winterschlaf. Der Urlaub der Spieler neigt sich dem Ende zu und die Vereine nehmen den Trainingsbetrieb wieder auf. Anfang kommender Woche starten die Teams mit dem Vorbereitungsprogramm auf die noch 16 ausstehenden Runden.
"Kaiserslautern hat ein Angebot gelegt, Rapid hat eines zurückgeschickt. Es liegt an den Vereinen, dass sie sich einigen", sagt Fritz Drazan, Vater von Christopher, bei sport10.at.
Kaiserslautern will Drazan unbedingt
"Franco Foda, mit dem ich erst vor kurzem wieder telefoniert habe, will ihn unbedingt haben. Wenn sich die Vereine einigen, dann wird es was werden." Berater Max Hagmayr gibt sich bei sport10.at noch etwas zurückhaltender: "Es gibt schon länger Gespräche zwischen Rapid, uns und Kaiserslautern, aber noch keine Einigung."
Um das Finanzielle geht es den Drazans selbst jedenfalls nicht. Die Gefahr, dass sich die Vereine zwar einigen würden, der Spieler dann aber nicht, besteht demnach nicht. "Man muss das als Chance sehen. In Deutschland steht Christopher viel mehr im Fokus als in Österreich. Der Fußball hat dort einen ganz anderen Stellenwert", weiß Vater Fritz.
Deutschland ist die erste Wahl
Und genau deswegen ist Deutschland auch die erste Wahl. Christopher soll ja auch in Italien Interesse geweckt haben. "Es bringt nichts, wenn er irgendwohin geht und dort dann keine Rolle spielt. In Kaiserslautern will ihn Franco Foda unbedingt haben. Das ist schon einmal eine sehr gute Voraussetzung."








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