Gerüchte über einen Abschied von Stefan Maierhofer aus Salzburg gab es schon länger. Nun bestätigte Roger Schmid die bevorstehende Trennung zwischen dem Verein und dem großgewachsenen Stürmer.
"Es ist sinnvoller, sich zu trennen"
Der 2,02-Meter-Hühne steht bei den Bullen am Abstellgleis, ist nur noch Stürmer Nummer drei und brachte es in den ersten 20 Runden der tipp3-Bundesliga auf gerade einmal 215 Einsatzminute. Auch seine Ausbeute mit einem Tor und einem Assits ist überschaubar. Nun folgt die Trennung. Wohin es Maierhofer zieht, ist für Schmidt nicht nicht wichtig: "Zu welchem Verein er letzten Endes geht, ist mir egal. Ich hoffe natürlich für ihn, dass es ein guter ist." An Möglichkeiten dürfte es Maierhofer nicht mangeln.
Maierhofer nach München?
Zuletzt wurde immer wieder über eine mögliche Rückkehr des Torschützenkönigs der vergangenen Saison nach Deutschland spekuliert. Unter anderem sollen Duisburg, Augsburg und Greuther Fürth ihr Interesse an den Diensten des 30-Jährigen bekundet haben. Mit dem MSV Duisburg, wo er bereits in der Saison 2010/2011 spielte, soll es sogar bereits Verhandlungen gegeben haben.
Nun dürfte ein weiterer Verein aus Deutschland in den Transferpoker rund um den Niederösterreicher eingestiegen sein. Wie das 1860-München-Fanportal dieliebe24.de wissen will, denkt der Münchner Traditionsverein über ein Maierhofer-Engagement nach.
Bereits im Sommer soll Maierhofer mit 1860-Sportdirektor Florian Hinterberger im engen Kontakt gestanden sein, entschied sich damals aber für einen Verbleib bei Red Bull Salzburg. Jetzt ist die Sachlage anders.








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