Das Länderspiel in Linz gegen die Elfenbeinküste hinterließ nicht nur wegen der 0:3-Schlappe des ÖFB-Teams einen fahlen Nachgeschmack bei Fußballfans und Beobachtern. Denn trotz einer Generalsanierung, die um die 30 Millionen Euro verschlungen haben soll, konnte auch das Stadion der Stadt Linz, so der volle Name, die Stimmung bei Fans und Akteuren während des kolportierten Fußballfestes nicht wirklich heben.
"Es kann hier Stimmung entstehen"
Doch davon war gegen die Elfenbeinküste nichts zu spüren. Die 13.800 Zuschauer waren gehandicapt von den eisigen Temperaturen, der gezeigten Leistung auf dem Platz, der Entfernung zum Spielfeld aufgrund der Laufbahn und dem nach wie vor nicht geschlossenen Oval. Der Funke wollte nie so wirklich auf die Spieler überspringen.
"Ich hätte mich gefreut, wenn die Leistung heute gepasst hätte", sagt Klein. Denn was dem Oberösterreicher wohl schon auf dem Feld klar wurde: "Es war wahrscheinlich das letzte Länderspiel für längere Zeit in Linz."
Was ist los mit den österreichischen Stadien? Wo hängt nicht nur der Haussegen, sondern schon das ganze Fundament schief? sport10.at ging der Sache nach und beleuchtet die Arenen Österreichs.













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