Die 33. Rallye Dakar beginnt am Neujahrstag gleich mit einem Schock: Der argentinische Motorradpilot Jorge Martinez Boero ist auf der ersten Etappe, die im argentinischen Badeort Mar del Plata eröffnet wurde, tödlich verunglückt.
Boero stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus
Der Unfall des 38-jährigen Argentiniers ereignete sich auf Kilometer 55 der Sonderprüfung auf der Strecke zwischen Las Grutas und der kleinen Ortschaft Energia, Boero kam nach einem Sprung über einen Hang zu Sturz. Obwohl die Mediziner bereits nach wenigen Minuten vor Ort waren, verstarb Boero auf dem Weg ins Krankenhaus aufgrund seiner schweren Brustverletzungen.
"Trotz aller Bemühungen konnten die Ärzte den Piloten nicht retten. Die Veranstalter sprechen seiner Familie und seinen Freunden ihr herzliches Beileid aus“, teilten die Rennorganisatoren mit.
Boero ist bereits das 61. Todesopfer in der Geschichte der wohl gefährlichsten Rallye der Welt. Es war seine zweite Teilnahme, im Vorjahr hat der Argentinier nach der vierten Etappe aufgegeben.










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