Am Donnerstag endete die letzte Reise von Marco Simoncelli. Sein Leichnam wurde in seinem Wohnort Coriano der Erde übergeben.
Den Mittwoch nutzten die Fans des in Sepang tödlich verunglückten MotoGP-Piloten, um sich von ihrem gefallenen Helden zu verabschieden. Der Andrang war trotz Regens groß, schon in den frühen Morgenstunden standen hunderte Menschen Schlange. Sie alle wollten dem 24-Jährigen die letzte Ehre erweisen.
Glassarg, Jeans und T-Shirt
5.000 Anhänger zählte man, die Betroffenheit unter ihnen war riesig. Teilweise warteten die Fans stundenlang in langen Menschenschlangen. Vor der Halle wurden Blumen und Kränze niedergelegt, Kerzen angezündet und Fotos aufgestellt. sport10.at hat die Bilder.
Simoncellis Leichnam war in einem Sarg mit Glasdeckel ausgestellt worden, dahinter standen zwei Motorräder und ein Bild des Verunglückten. Gekleidet war er in Jeans und T-Shirt.
Beisetzung im Kreise der Familie
Beigesetzt wurde Simoncelli im Kreis seiner Familie, außerdem waren Mitglieder seines Teams und Sportler-Kollegen anwesend. Valentino Rossi, ein enger Freund Simoncellis, saß in der Kirche neben den Eltern. Damit die Fans, die wieder in großer Zahl erwartet werden, auch an der Trauerfeier teilhaben können, wurde am Vorplatz der Kirche eine Videowall aufgestellt.






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