Während in Jerez die ersten Tests der neuen Saison über die Bühne gehen und eben der neue Williams FW34 präsentiert wurde, macht sich Formel-1-Boss Bernie Ecclestone so seine Gedanken über das Traditionsteam Williams, dass nach insgesamt 16 WM-Titeln in die Krise geraten ist und im Vorjahr nur mehr fünf Punkte erobern konnte.
"Wolff sollte mehr Kontrolle bekommen"
In einem Interview mit dem Schweizer Magazin Speedweek übte er in dem Zusammenhang dabei großes Lob am österreichischen Minderheits-Teilhaber von Williams, dem Wiener Toto Wolff.

Ecclestone: Lobende Worte für Wolff.
Ecclestone im O-Ton: "Ich denke, Williams wird nicht auf die richtige Art geführt. Die Änderungen sollen von oben kommen, nicht von unten. Vielleicht denken die Leute dort nach dem Rückzug von Patrick Head (Annm. Technischer Direktor) anders. Ich denke, Leute wie Toto Wolff sollten mehr Kontrolle bekommen."
Wolff und der Renault-Deal
Wolff, der auch selber als Rallyefahrer (SP-Sieg bei der Deutschland-Rallye) und Rennfahrer beachtliche Erfolge hat, ist der erste "externe" Teilhaber am Williams-Team, das bis 2009 immer im Besitz der Gründer Frank Williams und Patrick Head gewesen war.
2009: Wolff im Hintergrund, davor Head, Parr und Williams.
Es wird vermutet, dass er hinter dem für Williams extrem wichtigen neuen Motoren-Deal mit Renault steht - was allgemein als erster Akt bei der "Modernisierung" von Williams gilt. Wolff ist zudem Manager des Finnen Valteri Bottas, der dritter Fahrer beim Team ist. Einsatzpiloten sind die beiden Südamerikaner Pastor Maldonado und Bruno Senna, zwei Pay-Driver.
- ArtikelWurz: Comeback bei Williams
- ArtikelCaterham: Petrov löst Trulli ab
- ArtikelRätselraten um neuen Mercedes
- ArtikelRäikkönen wird gelobt
- FotosFotos: Die F1-Tests in Jerez
- FotosFotos: Toro Rosso - STR7
- FotosFotos: Sebastian Vettels RB8
- FotosFotos: Saubers neuer C31
- ArtikelF1: Williams legt mit FW34 nach
- ArtikelDer RB8 - Die Red-Bull-Weltpremiere
- ArtikelLotus stellt sein Auto vor
- ArtikelNeue Ferrari mit krummer Nase








Die neuen F1-Boliden:
Scuderia Toro Rosso:
Vettels neues Gefährt:
Saubers Neuer: 
zum sport10.at Onlineshop










Mitkommentieren! Sagen Sie uns Ihre Meinung ›