Rote Göttin mit schöner Nase - so sieht der Ferrari für die Formel-1-Saison 2013 auf den ersten Blick aus. Die Höcker-Nase ist nicht mehr zu sehen. Noch in der Vorsaison war McLaren das einzige Team, dass auf den Höcker an vorderster Front bewusst verzichtet hatte.
Die erste Frühversion aus Deutschland
Wie die Bild berichtet, ist der neue Ferrari übrigens kein echter Italiener. Weil der hauseigenen Windkanal in Italien überarbeitet wird, wurde der Wagen im Toyota-Windkanal in Köln entwickelt. Die Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa wird es jedenfalls nicht stören, so lange der F138 schnell ist. Weltmeister Sebastian Vettel präsentiert seinen neuen Wagen am Sonntag.








Formel 1 2013:
Lotus: 





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