Sie ist das Sportmagazin-Bikini-Model 2012. In Österreich ist Lena Gercke bestens bekannt. Seit vier Jahren moderiert sie die Sendung "Austria's next Topmodel" auf PULS4. Bei sport10.at spricht die starke Frau an der Seite von Real Madrid-Star Sami Khedira über den Bikinikalender, das Shooting in den Bavaria Filmstudios in München, Stefan Maierhofer und Österreich.
sport10.at: Wie gefallen Ihnen die Fotos für den Bikinikalender 2012?
Lena Gercke: Natürlich denkt man bei einem Bikinikalender gleich an Sonne, Strand und Palmen. Gerade deswegen finde ich, ist unser Kalender etwas ganz Besonderes geworden, weil wir was ganz anderes, neues gemacht haben. Ich bin super happy mit den Bildern und finde wir haben gezeigt, dass man nicht immer nur das typische Strandbikinishooting machen muss, um wahnsinnig tolle Bilder zu bekommen.
Haben Sie persönlich Lieblingsfotos von sich bzw. ein Lieblingsfotoshooting?
Besonders gefallen mir die Bilder von Oktober und April.
Wie hat die Zusammenarbeit mit Fotograf Andreas Bitesnich funktioniert?
Andreas ist einer der Besten in unserer Branche. Für mich war es eine große Ehre mit ihm zusammen arbeiten zu dürfen, zumal er, wie ich finde, nicht typische Modeaufnahmen macht, sondern wirkliche Kunst. Die Art und Weise wie er mit mir und seinem Team umgegangen ist, war einfach super entspannt und hochprofessionell. Er strahlt eine innere Ruhe aus - das mag ich sehr bei Menschen. Natürlich war es nicht ganz leicht, in einem U-Boot zu shooten, weil das Set einfach sehr eng ist und sich Sachen auch nicht einfach verstellen lassen. Gerade deswegen ist es eine Höchstleistung von Andreas als Fotograf auf so engem Raum, so eine unglaubliche Vielfalt in den Kalender zu bringen.
Kannten Sie das Sportmagazin bereits vor Ihrem Shooting?
Wer kennt es nicht? (lacht) Etliche Topmodels durften bereits für den Kalender des Sportmagazins vor der Kamera stehen und ich bin sehr stolz darauf, dass ich dieses Jahr den Kalender repräsentieren darf.
Sie moderieren seit vier Jahren "Austria‘s next Topmodel". Wie gut kennen Sie mittlerweile Wien und Österreich?
Ich wage zu behaupten, dass ich mittlerweile schon ganz gut rumgekommen bin in Österreich. Wien ist unser Hauptwohnsitz wenn wir drehen, hier fühle ich mich mittlerweile schon sehr heimisch. Privat habe ich leider noch nicht so viel von Wien gesehen, weil dafür während der Dreharbeiten einfach zu wenig Zeit ist.
Was gefällt Ihnen an Österreich am meisten?
Ich liebe die Berge, die Bodenständigkeit der Österreicher, den Kaiserschmarrn, das Wiener Schnitzel, den tollen Sommer und den schönen verschneiten Winter. Deswegen habe ich mich 2011 auch mit meiner Familie und Freunden entschieden, Weihnachten in Österreich zu verbringen.
In einer der ersten Staffeln „Austria‘s next Topmodel" war Stefan Maierhofer in der Jury. Welchen Eindruck haben Sie von ihm?
Stefan ist ein professioneller Sportler, der damals unseren Mädels sehr gut zeigen konnte, was es wirklich heißt, Sport zu machen. Wir haben ja immer mal wieder Mädchen dabei, die sich so gut wie gar nicht für Sport interessieren, denen konnte er mal richtig auf den Zahn fühlen.
Sind Sie persönlich eigentlich interessiert an Fußball?
Ich war nie Fußballfan, ich habe mir höchstens mal die WM angeschaut. Aber Interessen verändern sich ja manchmal im Laufe des Leben. (lacht)
Wer ist Ihr EM-Favorit?
Dreimal dürfen Sie raten. (lacht)








Bikini-Model:
Das ist er: 







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